Aktivierungsfunktion in Neuronennetzen

Wir verwenden stets eine einfache Schwellenwertfunktion mit einem sich anpassenden Schwellenwert als unsere Aktivierungsfunktion. Anstelle der sonst meist verwendeten Sigmoidfunktion.

Der sich anpassende Schwellenwert modelliert ein zeitliches Verhalten, was fĂŒr die Funktion eines Pulsierenden Neuronennetzwerks elementar wichtig ist, und was mit keinem anderen Verfahren erzielt werden kann.

(Eine Sigmoidfunktion kannst Du trotzdem verwenden, um das zeitliche Verhalten zu modellieren. Oder irgend etwas anderes; es spielt wirklich keine so wichtige Rolle.)

 

Und hier kommt der Grosse Trick:

Aktiviere Sequenzen sequenziell, aber nicht gleichzeitig!

Detlef Kroll

Wenn Du nicht weisst, was damit gemeint ist, wirst Du das sicher noch herausfinden 😉